AUFUNSERE ART

Nudelsalat RUMFORT, Flexibilität aus dem Kühlschrank, es schmeckt wunderbar!


Rumfort, ein anderes Wort für Resteverwertung, was RUM liegt muss FORT! So auch bei unserem Nudelsalat. Viele Nudeln gekocht, kein Problem!


  • Vorb.
    15 Min
  • Kochen
    10 Min
  • Port.
    4
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Nudelsalat Rumfort Rezept

Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angtaben sind Richtwerte!

  • pro 100 g
  • Kalorien
    390 kcal

    Zubereitung

    Nudelsalat mit Zutaten die man bereits verarbeiten sollte. RUMFORT ist immer ein Experiment, manchmal gelingt es, manchmal fliegt das Labor in die Luft!

    Teil 1
    Vorbereitung

    Zwiebel schälen und klein schneiden. Maiskolben abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Oliven abtropfen lassen und halbieren. Käse in dünne Scheiben oder Würfel schneiden. Tomaten waschen und klein schneiden. Die gekochten Eier schälen und vierteln. Die Wurst (Kalbspariser) in dünne Streifen schneiden.

    Teil 2
    Garen

    In einer tiefen und großen Schüssel (Salatschüssel) die Nudeln mit den geschnittenen Zutaten vermengen. Das Ganze mit Essig und Öl beträufeln und gut vermengen. Etwas Marinade der Maiskolben zugeben (ca. 2 EL). Kräuter unterheben. Mayonnaise, Menge nach eigenem Gusto und Vorliebe unterheben, alles gut vermengen, erneut mit Salz sowie Pfeffer abschmecken, mit gekochtem Ei garnieren und mit frischem Gebäck oder Brot servieren. Fertig!

    Anmerkung

    Brot, Kornspitz, Gebäck, alles passt optimal als Beilage zum Nudelsalat. Mahlzeit!


    Nudelsalat Rumfort, mischen nicht kochen!

    Rumfort, ein anderes Wort für Resteverwertung, was RUM liegt muss FORT! So auch bei unserem Nudelsalat. Wir haben wieder mal zu viele Nudeln gekocht, man kennt es. Wir kochen immer 500 g Nudeln, eine ganze Packung. Wir wollen nicht rechnen, nicht schätzen und auch nicht abmessen oder wiegen. Wir verarbeiten die restlichen Nudeln immer unterschiedlich.

    Was tun mit übrigen Nudeln?

    Die Vorlieben in unserer Familie sind sehr unterschiedlich. Ich esse Nudeln gerne kalt mit etwas Marmelade (Konfitüre) und einem kalten Glas Milch. Meine bessere Hälfte schmeißt übrige Nudeln gerne mit Zwiebel und einem Ei in die Pfanne. Das ist so gar nicht meine Sache. Es kommt oft vor, dass wir übrige Nudeln jeweils auf die liebste Art essen, uns dabei ansehen und heimlich fragen, wie kann man das nur essen!

    Sind Nudeln übrig und unser Sohn sitzt mit am Tisch gibt es fast immer Nudelsalat. Er mag weder die Variante mit Marmelade noch mit Ei. Wir hatten also noch Nudeln aber nicht die herkömmlichen Zutaten für Nudelsalat. Man braucht etwas Wurst, Gemüse, Gurken, etwas Saures, eine Marinade. Wir mussten also etwas experimentieren und kreativ werden.

    Kühlschrank auf, Zutaten suchen, fragen was könnte passen, schnippeln, mischen, marinieren, kosten, anpassen und fertig war die RUMFORT Variante vom Nudelsalat. Es sind keines Falls herkömmliche Zutaten, man kann aber den Geschmack und das Mundgefühl auch anders erzeugen.

    Keine Scheu vor Experimenten mit Zutaten, Marinaden und Gewürzen. Sollte es einmal nicht gelingen ist eine negative Erfahrung auch eine Erfahrung! In diesem Sinne gutes Gelingen und einen wunderbaren Genussmoment!

    Was dazu zu Nudelsalat RUMFORT?

    Als Beilage empfehlen wir unseren beliebten Kornspitz. Wie man das Gebäck selbst herstellen kann zeigen wir hier. ZUM REZEPT.

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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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      Helga

      Holla die Waldfee, das klingt gut und einfach! Ich experimentiere und hoffe das Labor bleibt heil, nettes Rezept!

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