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Cole Slaw, absolut der amerikanische Krautsalat, fertig in 20 Minuten, genial!


Der Cole Slaw ist schnell und einfach zubereitet, er kann gleich gegessen werden, sollte aber, so die Empfehlung von uns, etwas ruhen. Genial gut!


  • Vorb.
    10 Min
  • Kochen
    10 Min
  • Port.
    4
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ColeSlaw Rezept

Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angaben sind Richtwerte

  • pro 100 g
  • Fett
    13 g
  • Kohlenhydrate
    11 g
  • Kalorien
    170 kcal

    Zubereitung

    Cole Slaw, Krautsalat auf Amerikanisch, mit Karotten, etwas Mayonnaise und CO. Ja, es schmeckt!

    Teil 1
    Vorbereitung

    Kraut (Weißkohl) putzen, dazu die äußeren Blätter entfernen, Kopf vierteln und fein hobeln. Kraut und Salz vermengen, um dem Kraut die Flüssigkeit zu entziehen, sollte es ca. 1 1/2 Stunden ruhen. Man kann es aber auch gleich weiterverarbeiten. Nach der Ruhezeit das Kraut fest ausdrücken, um die Flüssigkeit zu entfernen. Karotten waschen, schälen und in kleine Stifte schneiden bzw. hobeln. Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden und dem Kraut unterheben.

    Teil 2
    Garen

    Sauerrahm, Mayonnaise, Essig, Zitronensaft sowie Zucker vermengen und der Krautmasse zugeben. Alles gut vermengen. Mit Salz sowie Pfeffer abschmecken. Ungeduldige können den Cole Slaw gleich verzehren. Wir empfehlen, den Salat mindestens 3 bis 4 Stunden im Kühlschrank ziehen zu lassen, das ist aber Geschmacksache! Vor dem Servieren mit Kresse bzw. Dill garnieren.

    Anmerkung

    Passt optimal als Beilage zu Fleisch und Fisch, schmeckt aber auch so, ohne eine weitere Komponente! Mahlzeit!


    Cole Slaw, schnell zubereitet, individuelle Rastzeit!

    Der Cole Slaw ist schnell und einfach zubereitet, der Aufwand ist gering, er kann zwar gleich gegessen werden, sollte aber, so die Empfehlung von uns, etwas ziehen, um sich zu entfalten. Es bleibt jedem selbst überlassen, wie lange man auf den Genuss warten will!

    Man kann es tun und lassen, wie man will!

    Was ist Zeit? Fragte schon Udo Jürgens in einem seiner Lieder! 1000 Jahre sind ein Tag, 5 Minuten sind eine Ewigkeit. Von Gourmet zu Gourmet und Genießer zu Genießer ist die Zeit unterschiedlich und relativ, sagte auch Einstein in seinen Theorien. Manche haben alles fertig zusammengerührt, sind ungeduldig und futtern gleich aus der Schüssel. Andere wiederum sind geduldiger, richten den Salat toll an, setzen sich zu Tisch und genießen.

    Doch dann gibt es die Hardcore Geduldsmenschen, die sich nach den Empfehlungen richten und den Salat ruhen lassen. Geduld hat man oder hat man nicht. Meine Frau hat Geduld, folglich muss auch ich sie haben. Es ist echt nicht einfach! Die Zeit verändert die Konsistenz, das Aroma und das Mundgefühl. Machen, wie man es will, so der Rat.

    Wo kommt er her, der Cole Slaw?

    Die Geschichte von Coleslaw reicht weit zurück, und es gibt verschiedene Theorien darüber, woher dieses beliebte Gericht stammt. Der Ursprung von Coleslaw liegt in Europa, und der Begriff selbst leitet sich vom niederländischen Wort „koolsla“ ab, was „Kohlsalat“ bedeutet.

    Andere Theorien der Herkunft lauten wie folgt:

    Antikes Rom, es wird angenommen, dass die Römer bereits im antiken Rom Kohl mit Essig zubereitet haben. Diese Art von Gericht könnte als eine frühe Form von Coleslaw betrachtet werden.

    Niederlande, der Begriff „coleslaw“ leitet sich vom niederländischen „koolsla“ ab, was auf den Ursprung dieses Gerichts in den Niederlanden hinweist. Europäische Einwanderer brachten wahrscheinlich ihre Kohlsalat-Rezepte mit in die Vereinigten Staaten.

    17. Jahrhundert in Amerika? Coleslaw kam möglicherweise im 17. Jahrhundert mit holländischen Einwanderern in die Vereinigten Staaten. Die Menschen passten das Rezept an und entwickelten verschiedene Variationen des Krautsalats.

    Coleslaw hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt, und verschiedene Regionen haben ihre eigenen Varianten mit unterschiedlichen Zutaten und Dressings entwickelt. Heutzutage ist Coleslaw ein beliebtes Beilagengericht in vielen Teilen der Welt.

    Was dazu zu Cole Slaw?

    Cole Slaw passt optimal zu gegrillten oder gebratenem Fleisch aller Art. Wir essen ihn gerne zu gebratenem Schweinebauch. Das Rezept für unseren einfachen und beliebten Schweinebauch findet man hier. ZUM REZEPT

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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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      Hannes Bluder

      Es ist und bleibt ein Krautsalat, egal wie man ihn nennt und wo er her kommt. Tolles Grundrezept, LG

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