AUFUNSERE ART

Kalbspariser sauer, erfrischend und angenehm im Sommer oder vor dem Kamin!


Optimal jedoch ist die Kalbspariser sauer bei sommerlicher Hitze zu jeder Tageszeit. Sie ist schnell gemacht, einfach zubereitet und schmeckt!


  • Vorb.
    10 Min
  • Kochen
    5 Min
  • Port.
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Kalbspariser sauer Rezept



Kalbspariser sauer ist erfrischend und schmeckt zu jeder Jahreszeit!

Optimal jedoch ist die Kalbspariser sauer bei sommerlicher Hitze zu jeder Tageszeit. Sie ist schnell gemacht, einfach zubereitet, schmeckt und die säuerlichen Aromen heben die Stimmung und kitzeln den Gaumen. Für uns persönlich gibt es nichts Besseres als kühles und leicht säuerliches Essen. Wir lieben Marinaden mit Essig aller Art und experimentieren gerne mit einigen Essigsorten wie Apfel, Met, Himbeere und so weiter. Wir wünschen gutes Gelingen!


Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angaben sind Richtwerte!

  • pro 100 g
  • Kalorien
    350 kcal

    Zubereitung

    Für das Gericht eignet sich nicht nur die Kalbspariser. Blutwurst, Sulz oder Presswurst lassen sich gut auf die gleiche Art und Weise zubereiten. Wir wünschen gutes Gelingen!

    Teil 1
    Vorbereitung

    Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Essiggurken fächerförmig einschneiden oder in Scheiben schneiden. Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer nach Belieben zu einer Marinade verarbeiten. Eier hart kochen und etwas abkühlen lassen.

    Teil 2
    Garen

    Eier schälen und in dünne Scheiben schneiden. Kalbspariser am Teller nach Belieben auflegen, mit Marinade übergießen und Zwiebelringen sowie Essiggurke garnieren. Eier am Teller verteilen, mit etwas Kürbiskernöl beträufeln und mit gerösteten Kürbiskernen garnieren. Fertig!

    Anmerkung

    Als Beilage empfehlen wir frisches Brot. Mahlzeit!



    Die Zutaten aus dem Garten!

    Kalbspariser, eine feine, wie wir in Österreich sagen, Extrawurst, aber vom Kalb. Sie ist bekömmlicher und etwas weniger Fett als die Extrawurst vom Schwein. Wir kaufen die natürlich beim Fleischer des Vertrauens. Die Gurken legen wir selber ein, nach dem Rezept von Oma, wir haben einige im Garten angebaut. Die Zwiebel finden wir am Feld, wir dürfen sie auf glauben, wir haben gefragt. Wenn wir mit unserem Hund gehen, nehmen wir immer einige mit!

    Essig haben wir vom Bauern aus dem Nachbarort, wir bekommen, Apfelessig, Metessig, Himbeeressig, und viele weitere Sorten. Die Eier sind aus dem Ort, die Hühner dürfen frei herumlaufen, die Qualität ist enorm gut. Nichts kommt aus dem Supermarkt, die Organisation der Zutaten und der Produkte ist zwar etwas aufwendiger, da man mehrere Stationen anfahren muss, aber der Geschmack und die Qualität ist viel besser. Der Preis ist etwas höher, das stört uns nicht.

    Hat man die Möglichkeit nicht alles lokal und regional zu kaufen, ist es natürlich kein Problem die Produkte aus dem Supermarkt zu holen. Man sollte jedoch schon auf die Qualität achten und die Herstellung bzw. die Herkunft hinterfragen. Es gibt gute Produkte im Supermarkt, man muss sie nur finden! In diesem Sinne wünschen wir gutes Gelingen und einen wunderbaren Genussmoment mit der Kalbspariser sauer.

    Was dazu zu Kalbspariser sauer?

    Wir reichen gerne unser beliebtes Zwiebelbrot zur sauren Wurst, wie man das Brot selbst herstellen kann zeigen wir hier. ZUM REZEPT

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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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    durchschnittliche Bewertung:
    • 5 / 5
    Anzahl Bewertungen:( 1 )
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      Hermann Geiler

      Wir mischen es immer, etwas Wurst, Presswurst und Blutwurst. Das saure Trio! LG

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