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Stachelbeere Kiwi Marmelade, kann das ganze Jahr produziert werden, fertig in 30 Minuten


Stachelbeere Kiwi Marmelade kann man das ganze Jahr über produzieren, frisch in der Saison oder mit Früchten aus der TK, es funktioniert!


  • Vorb.
    10 Min
  • Kochen
    20 Min
  • Port.
    7
  • Views
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Stachelbeer Kiwi Marmelade Rezept



Stachelbeere Kiwi Marmelade, Genuss aus dem Glas

Stachelbeere haben wir im Garten, wenige aber doch, Kiwi müssen wir kaufen. Stachelbeere Kiwi Marmelade lässt sich das ganze Jahr über herstellen. Entweder frisch in der Saison oder, so wie in diesem Rezept, aus tiefgekühlten Früchten. Es macht geschmacklich echt keinen Unterschied. Geht uns die Marmelade aus, produzieren wir auf die Art und Weise immer wieder neue, auch andere Sorten!


Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angaben sind Richtwerte!

  • pro 100 g
  • Kalorien
    290 kcal

    Zubereitung

    Unsere Stachelbeere Kiwi Marmelade besteht aus den Früchten und sonst nichts! Puristisch und einfach gehalten. Wir wollen die Aromen der Früchte nicht verfälschen, wir wollen sie konservieren! Die Konsistenz der Marmelade folgt den Vorlieben.

    Teil 1
    Vorbereitung

    Stachelbeeren und Kiwi in einem Topf auftauen, dazu die Früchte bei mittlerer Hitze erwärmen, bis sie leicht zu köcheln beginnen. Die Früchte mit einem Stabmixer pürieren. Zitronensaft zugeben und alles gut vermengen. Zucker unterrühren, Öl zugeben, alles gut vermengen und die Masse zum Köcheln bringen.

    Teil 2
    Garen

    Alles für ca. 5 Minuten köcheln lassen, immer wieder gut umrühren, damit die Marmelade nicht anbrennt. (sehr wichtig!) Gläser für die Marmelade sorgfältig waschen und mit etwas heißem Wasser ausspülen. Eine Gelierprobe machen und die Marmelade mit einem Trichter und einer Schöpfkelle in die Gläser abfüllen. Die Gläser gut verschließen, für ca. 10 Minuten auf den Kopf stellen und mit einem feuchten Küchentuch bedecken. Marmelade vollständig auskühlen lassen. Fertig!

    Anmerkung

    Die Gelierprobe: Einen Löffel Marmelade auf einen Teller geben. Stockt die Marmelade auf dem Teller und entspricht der gewünschten Konsistenz, kann sie abgefüllt werden.



    Stachelbeere und Kiwi in Harmonie!

    Der Geschmack passt! Stachelbeeren haben einen leicht säuerlichen Geschmack, der oft mit einer leichten Süße im Abgang einhergeht. Kiwis sind ebenfalls sauer, aber haben auch eine süße Note. Die Kombination aus der Säure der Stachelbeere und der intensiveren Säure der Kiwi kann eine ausgewogene Geschmackserfahrung bieten, die erfrischend und belebend ist.

    Unterschiedliche Texturen! Stachelbeeren sind bekannt für ihre leichte, aber knackige Textur, während Kiwis eine weichere, saftige Textur haben. Durch die Kombination dieser beiden Texturen entsteht ein interessantes Mundgefühl, das von knackig bis zart reicht.

    Das Farbenspiel! Beide Früchte haben eine lebendige Farbe – Stachelbeeren können von blassgelb bis hin zu kräftigem Grün oder sanftem Rot variieren, während Kiwis eine charakteristische grüne Farbe haben, die von kleinen schwarzen Samen durchsetzt ist. Die Kombination dieser Farben kann in einer Präsentation der Speisen ästhetisch ansprechend sein.

    Die Nährstoffe! Sowohl Stachelbeeren als auch Kiwis sind reich an Vitamin C und anderen Nährstoffen wie Ballaststoffen und Antioxidantien. Durch die Kombination der Früchte erhält man eine breitere Palette an Nährstoffen, die für eine ausgewogene Ernährung wichtig sind.

    In diesem Sinne wünschen wir einen wunderbaren Genussmoment und gute gelingen bei der Stachelbeere Kiwi Marmelade. Möge der Geschmack und das Mundgefühl mit euch sein!


    Was dazu zur Stachelbeere Kiwi Marmelade?

    Brot, Brot, und nochmal Brot, egal welche Art, warm, kalt, getoastet, frisch aus dem Ofen, mit Butter oder Gebäck, sind die optimalen Begleiter jeder Marmelade, besonders der Stachelbeere Kiwi Marmelade. Baguette schmeckt am besten, wie man das Brot selbst herstellen kann, zeigen wir hier. ZUM REZEPT

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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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      Simone Z.

      Holla die Waldfee, das ist eine Kombination, gut das da viel Zucker dabei ist! LG

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