AUFUNSERE ART

Rinderbraten ein Klassiker der Schmorküche, einfach perfekter Genuss!


Rinderbraten, etwas Gemüse, Zwiebel, Knoblauch, ein Schuss Wein sowie Geduld machen das Gericht zu einem Erlebnis am Gaumen.


  • Vorb.
    30 Min
  • Kochen
    1 Std.
  • Port.
    4
  • Views
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Rinderbraten Rezept

Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angbaben sind Richtwerte!

  • pro 100 g
  • Kalorien
    480 kcal

    Zubereitung

    Rinderbraten ist kein Kindergarten. Wir lieben dieses Gericht. Der Genuss kommt aber wie bei anderen Gerichten erst durch die Zeit!

    Teil 1
    Vorbereitung

    Zwiebel, Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. Suppengemüse (Karotten, Knollensellerie, Petersilienwurzel) waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden. Fleisch etwas abspülen und trocken tupfen. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleischstück rund herum kurz und scharf anbraten. Das Fleisch zur Seite legen. In der Pfanne den Zwiebel und Knoblauch anbraten. Gemüse beigeben und braten. Tomatenmark einrühren, leicht anbraten und mit Rotwein und Suppe ablöschen. Das Ganze ca. 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Teil 2
    Garen

    Die Masse nun in einen Bräter geben, Fleisch oben drauf legen und den Rosmarinzweig zugeben. Den Braten zugedeckt im vorgeheizten Ofen bei 180° (Ober/Unterhitze) ca. 1 Stunde schmoren. (Kerntemperatur sollte zwischen 57° und 60° betragen). Das Fleisch aus dem Bräter nehmen und in dünne Scheiben schneiden. Die Soße mit Creme Fraiche verfeinern und mit einer Mehl/Wasser Mischung unter ständigem Rühren binden bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Das Fleisch zur Soße geben und mit Knödel servieren, Fertig!

    Anmerkung

    Als Beilage empfehlen wir Semmelknödel. Preiselbeeren runden das Gericht noch zusätzlich ab! Manchmal versteckt man diese in eingelegten Pfirsichen!


    Rinderbraten können auch Kinder braten, es ist sehr einfach!

    Etwas Gemüse, Zwiebel, Knoblauch, ein Schuss Wein sowie ein wenig Geduld machen das Gericht zu einem Erlebnis am Gaumen. Fruchtige Aromen und zartes Fleisch beleben die Sinne und sorgen für Genussmomente.

    Achtung! Die Schmorzeit/Garzeit kann sich je nach Fleischstück etwas verändern. Wir empfehlen einen Temperaturfühler zu verwenden um die Kerntemperatur zu überwachen. Hat man diesem Fühler nicht so sollte man pro Kilo Fleisch eine Stunde schmoren. Das Fleisch wird butter zart und ist im Kern leicht rosa. Wir verwendeten ein Stück der dicken Schulter:

    Die dicke Schulter ist ein sehr saftiges Teilstück aus der Rinderschulter. Die Amerikaner nennen dieses Teilstück „Shoulder Steak“, in Deutschland hat es den Namen „dickes Bugstück“. Es ist sehr vielseitig verwendbar. Da es etwas grobfasriger ist als die Stücke aus dem hinteren Bereich des Rindes wird die dicke Schulter traditionell als Braten oder Siedefleisch verarbeitet.

    Muss Rinderbraten vom Rind sein?

    Diese Frage mag jetzt etwas verwirren, muss es Rind sein bei einem Rinderbraten, was will der jetzt, ist der dumm? Natürlich muss ein Rinderbraten vom Rind sein, sagt ja schon der Name und nein, er ist nicht dumm. Als Kind gab es RInderbaten, Oma sagte aber gelegentlich, es gibt Rinderbraten vom Pferd. Oma mochte Pferd, sie sagt es sei zarter und besser im Geschmack.

    Mir war das egal, ich schmeckte keinen Unterschied von Rind und Pferd, ich denke also Oma hatte recht. Wir machen es heute auch noch so, manschmal nehmen wir Pferd, manchmal nehmen wir Rind. Wir haben es schon vielen Gästen serviert, keiner hat sich bis dato beschwert, auch nicht danach als wir das Geheimnis „Der Rinderbraten war vom Pferd!“ offenbart haben.


    Was dazu zu Rinderbraten?

    Semmelknödel sind optimal, natürlich selbst hergestellt. Wie das funktioniert zeigen wir hier.  ZUM REZEPT. Mahlzeit!



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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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