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Wir stellen vor, das Surschnitzel, ein Gericht, das man kennen sollte! Fertig in 20 Minuten!


Wir stellen heute das Surschnitzel vor, ein Gericht, beliebt in Österreich, im Wiener Raum und Niederösterreich. Knusprig, salzig, zart, genau so!


  • Vorb.
    5 Min
  • Kochen
    15 Min
  • Port.
    4
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Surschnitzel Rezept



Surschnitzel, knusprig, salzig, zart!

Schnitzel kennt man, es gibt viele Varianten, es gibt Falschwissen, es gibt Mythen und ungewöhnliche Ansichten. Wir stellen heute das Surschnitzel vor, beliebt in Österreich, vor allem im Wiener Raum und Niederösterreich. Unbekannt in vielen Ländern, in denen es Schnitzel gibt, auch teilweise in dem Land, in dem man gerne Champignonsoße dazu serviert. Das ist aber eine andere Geschichte!


Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angaben sind Richtwerte!

  • pro 100 g
  • Protein
    9,4 g
  • Kohlenhydrate
    12,2 g
  • Fett
    8,4 g
  • Kalorien
    170 kcal

    Zubereitung

    ACHTUNG: Wir benötigen kein Salz, die Schnitzel bringen genug Salzigkeit mit!

    Teil 1
    Vorbereitung

    Die Schnitzel dünn klopfen (am besten zwischen Frischhaltefolie). Die Panier Straße vorbereiten, dazu drei längliche Schalen oder Teller nebeneinander stellen (die Schnitzel sollten darin Platz finden). In der ersten Schale das Mehl verteilen, in der Zweiten die Eier aufschlagen und verquirlen und in der dritten Schale die Semmelbrösel verteilen. (wer mag, kann in die Eier noch einen Schluck Milch einrühren). Die Eier mit Pfeffer würzen.

    Teil 2
    Garen

    Jedes Stück Fleisch beidseitig in Mehl wenden, danach durch die Eimasse ziehen und zum Schluss beidseitig in Bröseln wälzen. (Das Fleisch sollte überall damit bedeckt sein!). Eine große und tiefe Pfanne ca. 1,5 bis 2 cm mit Öl oder Butterschmalz füllen und erhitzen. Die Schnitzel darin goldgelb ausbacken. Die Pfanne immer leicht im Kreis bewegen. Das Schnitzel muss schwimmen und in Bewegung bleiben. Die Schnitzel aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit der Beilage servieren, fertig!

    Anmerkung

    Als Beilage kann man Salat nach Wahl, wir lieben Kartoffelsalat, bzw. frisches Gebäck servieren. Mahlzeit!



    Gesurtes / gepökeltes Schnitzelfleisch vom Schwein!

    Fleisch suren / pökeln ist eine Methode der Konservierung, bei der Fleisch mit einer Mischung aus Salz, Zucker, und oft auch Gewürzen behandelt wird. Suren / Pökeln wird angewendet, um das Fleisch haltbar zu machen. Die Haltbarkeit wird verlängert und der Geschmack verbessert. Es gibt zwei Arten, nasses Suren / Pökeln und trockenes Suren / Pökeln.

    Nasses Suren / Pökeln:
    Beim nassen Suren / Pökeln wird das Fleisch in eine Lake aus Wasser, Salz, Zucker und oft auch Gewürzen eingelegt. Die Lake dringt in das Fleisch ein und entzieht ihm Feuchtigkeit, was dazu beiträgt, dass es haltbarer wird. Der Prozess kann je nach Fleischsorte und Größe des Fleischstücks mehrere Tage oder Wochen dauern.

    Trockenes Suren / Pökeln:
    Beim trockenen Suren / Pökeln wird das Fleisch mit einer Mischung aus trockenem Salz, Zucker und Gewürzen eingerieben. Diese Methode erfordert weniger Flüssigkeit als das nasse Suren / Pökeln und kann eine längere Zeit in Anspruch nehmen. Das Fleisch wird oft in einem speziellen Behälter oder Beutel eingelegt.

    Das Suren / Pökeln hat mehrere Effekte auf das Fleisch! Es verhindert das Wachstum von Mikroorganismen, die für den Verderb verantwortlich sind, sowie die Entwicklung eines charakteristischen Geschmacks. Gesurtes bzw. gepökeltes Fleisch kann gekocht, gegrillt oder anderweitig zubereitet werden. Es eignet sich für die Zubereitung von vielen Gerichten, darunter Schinken, Speck und auch Surschnitzel.

    Was dazu zum Surschnitzel?

    Wir reichen gerne unseren beliebten und frischen Kartoffelsalat. Wie man den Salat selbst herstellen kann, zeigen wir hier. ZUM REZEPT

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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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    • 5 / 5
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      Josef

      Ich, als Österreicher, kann dem nur zustimmen. Surschnitzel sind der Hammer, je größer desto besser!

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