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Spicy Chicken Fingerfood, in 30 Minuten zum absolut schmackhaften Snack für die Hand!


Huhn, pikante Gewürze, schnelle und einfache Zubereitung, das ist Spicy Chicken Fingerfood. Optimal für Abende mit Freunden und Familie!


  • Vorb.
    5 Min
  • Kochen
    25 Min
  • Port.
    4
  • Views
    1.447
Hühnerteile auf Ofengemüse Rezept, Spicy Chicken Fingerfood

Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angaben sind Richtwerte!

  • pro 100 g
  • Kalorien
    350 kcal

    Zubereitung

    Teil 1
    Vorbereitung

    In einer Schale Salz, Pfeffer, Chilipulver sowie Paprikapulver mit Sojasoße gut vermengen. Hühnerfleisch trocken tupfen, mit der Gewürzmischung einreiben und auf einem Backblech verteilen. Ofen auf 200° vorheizen. Huhn auf der oberen Schiene im Ofen garen. Kartoffeln, Süßkartoffeln sowie Zwiebel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. (Je kleiner, desto schneller sind sie gar) Paprika waschen, halbieren, Kerne entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden.

    Teil 2
    Garen

    Ein Backblech mit Backpapier auslegen, Kartoffel und Süßkartoffel darauf verteilen, mit etwas Öl beträufeln und mit Salz sowie Pfeffer würzen. Blech in den Ofen schieben und ca. 15 Minuten backen. Beide Bleche (Huhn und Kartoffeln) aus dem Ofen nehmen. Paprika sowie Zwiebel zu den Kartoffeln geben, alles mit Currypulver, etwas Salz sowie Pfeffer würzen. Blech mit Gemüse auf die ober Schiene geben, Huhn auf die untere Schiene und alles ca. 10 Minuten fertig garen. Huhn mit Ofengemüse anrichten und genießen.


    Spicy Chicken Fingerfood, zum Schreien gut!

    Rezepte für die Zubereitung von Huhn in allen Varianten gibt es viele. Wir fügen noch eine hinzu und zeigen unser Spicy Chicken Fingerfood. Wir essen es gerne am Abend, an stressigen Tagen, an Sonntagen, eigentlich zu jeder Zeit, immer und überall!

    Welche Teile vom Huhn eignen sich?

    Das Huhn, viele Teile, viele unterschiedliche Fleischeigenschaften, welche eignen sich eigentlich am besten für die Zubereitung vom scharfen Huhn aus dem Ofen? Diese Frage ist leicht zu beantworten! Alle bis auf die Brust. Warum? Fleischteile, wie die Keulen bzw. die Flügel sind wesentlich saftiger und vertragen auch mehr Hitze. Die Brust empfehlen wir nicht, sie wird schnell trocken.

    Möchte man die Brust verwenden, dann unbedingt keine anderen Teile gemeinsam zubereiten und auf jeden Fall die Garzeit anpassen. Man kann natürlich ein ganzes Huhn zerlegen und gemeinsam im Ofen garen, man sollte die einzelnen Teile aber je nach Garzeit nacheinander zugeben. Es wird wesentlich komplizierter in der Zubereitung.

    Die Gewürze, die Qual der Wahl!

    Gewürze sind immer Geschmacksache und können auf jeden Fall, für das Spicy Chicken Fingerfood, an die eigenen Vorlieben angepasst werden. In unserem Rezeptvorschlag verwenden wir Salz, Pfeffer, Curry, Paprikapulver und etwas Chilipulver, damit ist man geschmacklich auf der sicheren Seite und kann nichts falsch machen. Cayennepfeffer, Kreuzkümmel, Koriander und Co passen natürlich auch wunderbar. Einfach experimentieren.

    Warm oder kalt?

    Das Spicy Chicken Fingerfood eignet sich wunderbar als Partyfood. Frisch aus dem Ofen schmeckt es natürlich am besten, man kann danach die fettigen Finger oder die Lippen des Gegenübers ablecken. Zu fortgeschrittener Stunde schmecken die Hühnerteile auch kalt sehr gut. Einfach sein Ding machen und genießen.


    Was dazu zum Fingerfood vom Huhn?

    Wenn etwas gut passt, dann ist es Tsatsiki mit viel Knoblauch! Wie man Tsatsiki  selbst herstellen kann, zeigen wir hier.  ZUM REZEPT.

    Hühnerteile auf Ofengemüse Abbildung 1


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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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      Jakob Mantzer

      Egal woher die Produkte kommen, wenn sie schmecken, einfach essen, ohne schlechtes Gewissen!

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      Sebastian

      Was auch sehr gut passt, ist Tabasco, ein paar Spritzer in die Marinade, herrlich!

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