AUFUNSERE ART

Tsatsiki, der Klassiker, Beilage zu Fleisch, Fisch oder nur mit Brot genießen



  • Vorb.
    10 Min
  • Kochen
    10 Min
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Tsatsiki Rezept



Tsatsiki ist so einfach wie genial, die optimale Beilage!

Es steht fast immer am Tisch, man reicht es als Vorspeise mit Brot, als Beilage zu Fleisch und Fisch oder am Abend zu einer Flasche Wein. Tsatsiki ist ein Gericht das jeder Mensch, egal wie alt, kennt und liebt. Es ist so einfach und damit schon wieder genial, wenige Zutaten, wunderbar im Geschmack!

Wie entstand es? Wo kommt es her? Die Story!

Das Gericht stammt aus Griechenland und ist in der griechischen Küche tief verwurzelt. Doch wie kam es dort hin, wer hat es erfunden und wie eroberte die einfache Vorspeise die Welt? Es gibt viele Mythen, Legenden und Geschichten. Wir haben uns informiert und Folgendes ans Licht gebracht.

Nana Mouskouri, eine griechische Berühmtheit und Sängerin, war eines Tages zu einem Filmdreh in Tirol. Was der Inhalt des Films war wissen wir nicht, was wir wissen ist, es dauerte ca. eine Woche und sie war in einem kleinen Berbauernhof untergebracht. Sehr puristisch wohnte sie dort, so wurde es überliefert.

Nach den aufwendigen Drehs beobachtete sie gerne den Bauern und seine Tätigkeiten. An einem Morgen sah sie, wie er seine Ziegen bearbeitete. Auf die Frage was er da mache, er konnte sie nicht verstehen, er konnte kein Griechisch, antwortete er im typischen Tiroler Dialekt, Zah Zicki. Er wollte damit sagen er melke die Ziegen, also er zieht daran.

Verdutzt ging Nana Mouskouri wieder ihres Weges. Am Abend lud sie der Bauer zum Essen ein, es gab Speck, Käse, selbst gemacht, es war Ziegenkäse. Er servierte auch eine Art Creme mit Gurken und viel Knoblauch. Nana Mouskouri war begeistert und fragte was das sei, sie zeigte auf die Speise und schenkte ihm einen fragenden Blick.

Der Bauer erneut, Zah Zicki, er wollte ihr damit sagen, er habe genau deswegen die Ziegen gemolken, Joghurt gemacht und dann diese Knoblauch Gurken Creme. Wie jedoch macht man das verständlich?

Nana Mouskouri war wieder in der Heimat angelangt, bereitete das Rezept zu und reichte es einer illustren Gesellschaft. Die waren begeistert und wollten wissen was das ist. Nana Mouskouri erwiederte, Tsatsiki – das ist Tsatsiki, eine Tiroler Vorspeise. Ab diesem Zeitraum verbreitete sich das Gericht in rasender Geschwindigkeit in ganz Griechenland und fast der ganzen Welt!

So oder so ähnlich könnte es sich zugetragen haben, wir wissen es nicht, wir werden es nie erfahren. Es ist eine kranke Geschichte aus einem kranken Kopf eines kranken Kochs! Wir wünschen gutes Gelingen und einen wunderbaren Genussmoment!


Was dazu zu Tsatsiki?

Als Beilage empfehlen wir unser beliebtes Zwiebelbrot. Wie man das Brot selbst herstellen kann zeigen wir hier. ZUM REZEPT.



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Für das Rezept brauchen wir:


Zutaten

Nährwerte

Angaben sind Richtwerte!

  • pro 100 g
  • Protein
    4 g
  • Fett
    6,6 g
  • Kalorien
    110 kcal

    Zubereitung

    Wenn es etwas gibt das jeder Mensch kennt, dann ist es Tsatsiki, oder? Jeder hat seine Variante!

    Teil 1
    Vorbereitung

    Knoblauch schälen und fein hacken. Gurke waschen, mit einer Reibe fein reiben, in einer Schale mit etwas Salz vermengen und ca 5 bis 10 Minuten ruhen lassen. Die Gurkenstücke mit der Hand aus der Schüssel nehmen, ausdrücken um die Flüssigkeit zu entfernen und danach in eine saubere Schüssel geben.

    Teil 2
    Garen

    Joghurt unterheben, Olivenöl zugeben und alles gut vermengen. Knoblauch unterheben und mit Salz sowie Pfeffer abschmecken. Tsatsiki mit den Oliven garnieren und servieren, fertig!

    Anmerkung

    Optimale Beilage zu vielen Fleisch und Fischgerichten - man kann aber auch nur Brot dazu essen!



    Ich bin ein Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und das Leben der Menschen. Ich rede über Genuss, Nostalgie und Lifestyle! Ich berichte von Allem was bei uns so auf den Tisch kommt, was schief ging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben!





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    Rezept Bewertung

    durchschnittliche Bewertung:
    • 5 / 5
    Anzahl Bewertungen:( 1 )
    • Gerhard Wustler

      Die Geschichte ist großartig, das Gericht wunderbar!

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