Scheiterhaufen oder einfach Omas Ofenschlupfer

Scheiterhaufen Rezept
  • Vorarbeit
    10 Min
  • Kochzeit
    50 Min
  • Portion
    4
  • Besuche
    263

Scheiterhaufen oder Omas einfacher Ofenschlupfer

Der Auflauf ist ein beliebtes Winter- aber auch Sommergericht, das am besten heiß genossen wird. Durch Verwendung von altem Weißbrot oder Striezel (Hefezopf) ein idealer Resteverwerter, der süß und fruchtig schmeckt.

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Zutaten

Zubereitung

Scheiterhaufen oder Ofenschlupfer ist ein beliebtes Winter- aber auch Sommergericht, das am besten heiß genossen wird. Durch Verwendung von altem Weißbrot oder Striezel (Hefezopf) ein idealer Resteverwerter, der süß und fruchtig schmeckt.

Teil 1

Den Striezel (Hefezopf) in dünne Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben. In einer zweiten Schüssel die Milch mit den Eiern, Zucker, Vanillezucker und dem Zitronenabrieb verrühren. 1/4 davon zur Seite stellen und den Rest über die Striezelscheiben leeren.

Teil 2

Die Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in dünne Streifen schneiden. Die Rosinen waschen, trocken tupfen und mit den Äpfel vermengen. Backofen auf 200° vorheizen.

Teil 3

Auflaufform mit Butter ausstreichen. Die Striezelmasse und die Äpfel abwechselnd in die Auflaufform schlichten. Erste und letzte Schicht sollte die Striezelmasse sein. Die beiseite gestellte Milch über den Auflauf gießen und die Butterflocken darauf verteilen. Den Auflauf nun im Ofen auf unterster Ebene ca. 50 Minuten backen. Auflauf aus dem Ofen nehmen, mit Puderzucker bestreuen und servieren.

Anmerkung

Als Beilage empfehlen wir Vanillesoße. Es spricht aber nichts dagegen die Auflauf pur zu genießen.

Ich bin ein Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und das Leben der Menschen. Ich rede über Genuss, Nostalgie und Lifestyle! Ich berichte von Allem was bei uns so auf den Tisch kommt, was schief ging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben!

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Rezept Bewertung

durchschnittliche Bewertung:
  • 5 / 5
Anzahl Bewertungen:( 1 )
  • Manuel

    Wer Rosinen nicht mag lässt sie einfach weg, das Gericht schmeckt trotzdem!

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