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Rotkraut oder Blaukraut, die optimale Beilage zu Ente, Huhn und Gans, einfach erklärt!


Die Beilage ganz einfach erklärt. Rotkraut bzw. Blaukraut zuzubereiten ist keine Hexerei. Wir zeigen einen einfachen Rezeptvorschlag.


  • Vorb.
    20 Min
  • Kochen
    1 Std.
  • Port.
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Rotkraut Blaukraut Rezept

Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angaben sind Richtwerte!

  • pro 100 g
  • Kalorien
    90 kcal

    Zubereitung

    Rotkraut / Blaukraut darf bei uns zu vielen Gerichten nicht fehlen. Selbst gemacht ist selbst gemacht!

    Teil 1
    Vorbereitung

    Rotkraut / Blaukraut halbieren, Strunk entfernen, mit einer Gemüsehobel fein hobeln oder in feine Streifen schneiden. Apfel schälen, entkernen und fein raspeln. Kraut, Äpfel, Essig, Apfelsaft, Wein, vermengen und Lorbeerblatt zugeben. Wir empfehlen die Mischung 4 Stunden bzw. über Nacht im Kühlschrank ziehen zu lassen.

    Teil 2
    Garen

    Zwiebel schälen und in dünne Streifen schneiden. In einem Topf das Öl erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen. Zucker zugeben und hellbraun karamellisieren. Kraut samt Marinade zugeben und ca. 40 Min. bei kleiner Hitze dünsten. Immer wieder umrühren damit nichts anbrennt. Lorbeerbaltt entfernen und mit Salz sowie Pfeffer abschmecken! Fertig!

    Anmerkung

    Kraut passt nicht nur zu Geflügel sondern auch zu anderen Fleisch oder Fischgerichten! Mahlzeit!


    Rotkraut bzw. Blaukraut, die einfache Beilage!

    Die Beilage ganz einfach erklärt. Rotkraut bzw. Blaukraut zuzubereiten ist keine Hexerei. Wir zeigen einen einfachen Rezeptvorschlag, der an den persönlichen Geschmack angepasst werden kann und geschmacklich dem Rezept von Oma sehr nahe kommt! das Kraut passt optimal zu fast allen Fleisch, Fisch und Geflügelgerichten. Es schmeckt auch als Hauptgang mit Nudeln oder Nockerl. Wir wünschen gutes Gelingen!

    Das knackige Kraut meiner Kindheit!

    Kraut gab es in meiner Kindheit sehr oft. Der Gemüsegarten von Oma war voll davon. Weißkraut, rotes Kraut, alles war da. Gab es Geflügel, gab es Rotkraut bzw. Blaukraut. Opa liebte es. Opa war ein echter Krautkopf. Egal ob als Beilage oder in diversen Gerichten verarbeitet, Opa hörte Kraut, stoppte sofort alle Tätigkeiten und setzte sich zu Tisch! Opa sagte imme Kraut ist gesund, Kraut hilft bei der Verdauung. Gelegentlich demonstrierte er das auch und heiße stinkende Luft füllte den Raum!

    In Österreich nennt man es „Rotkraut“, in Deutschland nennt man es „Blaukraut“ oder „Rotkohl“, egal wie man es nennt, es bleibt was es ist, ein gesundes Gemüse, auf unterschiedliche Arten zubereitet, als Beilage oder in Hauptgerichten serviert! Wir lieben das Kraut! Lange Zeit haben wir aus Zeitgründen die fertige Variante aus der TK verwendet. Es gibt viele Hersteller, die Produkte sind nicht so schlecht wie man meinen mag. Man muss nur, für den persönlichen Gusto und Geschmack, das richtige TK Produkt finden. Eines steht aber fest, selbst gemacht ist selbst gemacht!

    Manche mögen keinen Wein in den Gerichten. Manche mögen es sauer, manche mögen es eher süß. Alles kein Problem, man kann den Rotwein ersetzen durch Hollundersaft oder komplett weg lassen. Man kann statt Wein auch etwas Gemüsesuppe / Brühe verwenden. Mehr oder weniger Essig, diverse Essigsorten, alles ist möglich, um die optimale Beilage an den eigenen Geschmack anzupassen.

    Bei diesem Rezept handelt es sich um einen Rezeptvorschlag, es gibt keine Diskussion ob es original ist, ob etwas fehlt, ob es so oder so richtig ist. Es ist ein Rezept, wie immer auf unsere Art gemacht, gegessen, gekocht, geschrieben, gemocht und geliebt! Wir wünschen einen wunderbaren Genussmoment!

    Was dazu zu Rotkraut bzw. Blaukraut?

    Das Kraut passt optimal zu gegrillten oder gebratenem Fleisch aller Art. Wir essen es gerne zu Huhn, Ente oder Gans. Das Rezept für unsere Ente findet man hier. ZUM REZEPT

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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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      Franz Gerhards

      so kann man es auch machen, warum nicht!!!!! LG

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