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Krenfleisch, die steirische, würzige und herzhafte Spezialität, einfach erklärt!


Krenfleisch, die steirische Spezialität, einfach erklärt. Fleisch muss man nicht immer braten, schmoren oder grillen. Dieses Gericht zeigt ...


  • Vorb.
    10 Min
  • Kochen
    35 Min
  • Port.
    4
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Krenfleisch Rezept

Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angaben sind Richtwerte!

  • pro 100 g
  • Kalorien
    210 kcal

    Zubereitung

    Krenfleisch, davon kann man nicht genug bekommen. Einfach in der Zubereitung, wunderbar im Geschmack!

    Teil 1
    Vorbereitung

    Schweinebauch waschen und trocken tupfen. Zwiebel schälen und halbieren. Die Zwiebelhälften in einem Topf auf der Schnittfläche rösten. Gemüsesuppe (Brühe) in einem Topf aufkochen und mit Muskat, Pfefferkörner, Salz sowie Nelken würzen. Schweinefleisch und Zwiebel zugeben. Alles bei niedriger Hitze ca. 40 Minuten köcheln lassen. Kartoffeln schälen und im Salzwasser kochen bis sie gar sind und danach abseihen. Gemüse (Sellerie und Karotten) waschen, schälen und in dünne Stifte schneiden. Petersilie, wenn noch nötig, hacken.

    Teil 2
    Garen

    Gemüse, ca. 5-10 Minuten vor Ende der Garzeit des Schweinefleisches, zugeben und garen. Kartoffel in mundgerechte Stücke schneiden. In einer Pfanne die Butter schmelzen, Kartoffel darin schwenken und mit der Hälfte der Petersilie gut vermengen. Schweinebauch in einem tiefen Teller anrichten, mit Gemüsestiften bedecken, mit Petersilie sowie Kren bestreuen und mit warmer Suppe (Brühe) aufgießen. Mit etwas Apfelessig beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen und die Kartoffel in einer Schale anrichten. Fertig!

    Anmerkung

    Fleisch muss man nicht immer braten! Beilagen reichen von Salat bis Brot. Mahlzeit!


    Krenfleisch ganz einfach! Man muss nicht immer braten …

    Krenfleisch, die steirische Spezialität, einfach erklärt. Fleisch muss man nicht immer braten, schmoren oder grillen. Dieses Gericht zeigt die gekochte Variante des Schweinebauchs in herzhafter und würziger Ausführung. Man kann das Gericht auch mit Tafelspitz vom Rind zubereiten. Krenfleisch, auch als „Tafelspitz mit Meerrettich“ bekannt. Es ist ein herzhaftes und wohlschmeckendes Gericht, das besonders in den kalten Wintermonaten beliebt ist

    Das Gericht der österreichischen Küche!

    Die Speise besteht in der Regel aus gekochtem Fleisch, das zusammen mit einer scharfen Meerrettichsoße und Gemüse serviert wird. Das Wort „Kren“ bezieht sich auf Meerrettich in der österreichischen Umgangssprache. Heute wird das Gericht in ganz Österreich und in Teilen der deutschsprachigen Welt als beliebtes traditionelles Gericht genossen.

    Die Speise hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und ist in verschiedenen Regionen mit leicht unterschiedlichen Zubereitungsarten und Begleitbeilagen zu finden. Trotzdem bleibt es ein fester Bestandteil der österreichischen Küche und wird oft in traditionellen Gasthäusern und Restaurants serviert. Die genaue Herkunft von Krenfleisch ist nicht genau dokumentiert.

    Die Speise wird oft als ein klassisches Wiener Gericht angesehen, aber seine Wurzeln gehen wahrscheinlich auf die österreichisch-ungarische Monarchie im 19. Jahrhundert zurück. Auch die Steiermark, ein österreichisches Bundesland, beansprucht das Original für sich. in diesem Sinne wünschen wir gutes Gelingen und einen wunderbaren Genussmoment mit Krenfleisch.

    Was dazu zu Krenfleisch?

    Zu diesem Gericht empfehlen wir unseren beliebten Gurkensalat mit Rahm oder Brot! Wie man den Salat selbst herstellen kann, zeigen wir hier. ZUM REZEPT

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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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      Helmut Authmann

      Wir machen das sehr oft. Wir kennen es von unserer Oma! LG

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