AUFUNSERE ART

Kartoffel Parmesan Gröstl, einfach aber gut, fertig in 30 Minuten, Kühlschrank-Kreativität!


Kreativität in der Küche, frisch gekocht oder aus Resten gefertigt. Die ganze Woche in einer Pfanne? Kartoffel Parmesan Gröstl einstand genau auf diese Art.


  • Vorb.
    5 Min
  • Kochen
    25 Min
  • Port.
    2
  • Views
    2.677
Kartoffel Parmesan Gröstl Rezept

Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angaben sind Richtwerte!

  • pro 100 g
  • Kalorien
    450 kcal

    Zubereitung

    Gröstl hin, Gröstl her, es schmeckt und wird unerwartete Gäste und Freunde begeistern, da sind wir uns sicher!

    Teil 1
    Vorbereitung

    Kartoffel im Salzwasser bissfest koche, abseihen, schälen und in Scheiben schneiden. Zucchini waschen, der Länge nach vierteln und in kleine Stücke schneiden. Zwiebel, rot und weiß sowie Knoblauch schälen und klein schneiden. Parmesan sehr fein reiben.

    Teil 2
    Garen

    In einer tiefen Pfanne das Öl erhitzen und die Kartoffel darin anbraten. Zwiebel zugeben und goldgelb rösten. Zucchini unterheben und etwas braten. Speckwürfel zugeben, Knoblauch unterheben, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. Butter einrühren und alles gut vermengen. Zum Schluss den fein geriebenen Parmesan unterrühren, kurz ziehen lassen und servieren. Fertig!

    Anmerkung

    Als Beilage passt optimal jeder Art von Salat, Gurkensalat, Blattsalat, Rote Rüben, Fisolen und viele Sorten mehr!


    Kartoffel Parmesan Gröstl, genial kreativ!

    Kreativität in der Küche haben wir immer dann, wenn wir kurz vor dem nächsten Einkauf stehen. Kühlschrank auf, sehen was da ist, kurz überlegen, improvisieren, kochen, genießen. Das Kartoffel Parmesan Gröstl ist genau so entstanden. Es schmeckt wunderbar und macht satt. Was will man mehr?

    Ein Gröstl oder Restepfanne?

    Gröstl, Kartoffeln und weitere, oft unterschiedliche Zutaten. Früher in der Kantine bzw. beim Bundesheer gab es so etwas in der Art immer am Freitag, wir gaben dem Gericht den Spitznamen: „DIE GANZE WOCHE“ Man kann einfach das verwenden, was übrig ist, was wegmuss, was am Vortag gekocht wurde. Ein Gröstl, meist bekannt als Kartoffel oder Blunzn Gröstel (mit Blutwurst) ist ein geduldiges und flexibles Gericht!

    In unserem Rezept für das Kartoffel Parmesan Gröstl gibt es Kartoffel, Zucchini, Speckwürfel, Parmesan, viel Butter, viele Gewürze und weitere Zutaten. Es war ein Experiment, das den Einzug in unsere Speisekarte geschafft hat. Wir lieben Gröstl in alles Variationen. Es funktioniert auch mit Knödel, egal ob Semmel oder Kartoffelknödel. Wichtig bei der Zubereitung ist der Mut zur Kombination!

    Was sagt der Volksmund zum Gröstl?

    Gröstl ist ein traditionelles Tiroler Gericht, das seinen Ursprung in der bäuerlichen Küche der Alpenregionen hat, insbesondere in Tirol und Südtirol. Der Name „Gröstl“ leitet sich vom österreichischen Wort „rösten“ ab, da das Gericht oft aus Resten, vornehmlich gekochten Kartoffeln und Fleischresten, zubereitet wird, die in einer Pfanne geröstet werden.

    Je nach Region und persönlichen Vorlieben können dem Gröstl verschiedene Zutaten hinzugefügt werden, wie zum Beispiel Paprika, Gewürze oder Kräuter. Manchmal wird das Gericht auch mit einem Spiegelei serviert, das auf der Oberseite platziert wird. In diesem Sinne wünschen wir gutes Gelingen und einen wunderbaren Genussmoment!

    Was dazu zu Kartoffel Parmesan Gröstl?

    Zu diesem Gericht empfehlen wir unseren beliebten Gurkensalat mit Rahm oder Brot! Wie man den Salat selbst herstellen kann, zeigen wir hier. ZUM REZEPT

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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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    Anzahl Bewertungen:( 1 )
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      Hermann Faller

      Ja, die ganze Woche in der Pfanne oder im Topf kenne ich nur zu gut, ist aber kein Problem, es schmeckt fast immer!

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