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Ajvar Hack Pasta, einfach würzig, schnell gemacht, fertig in 25 Minuten! So schmeckts!


Wir lieben Ajvar, die würzige und schmackhafte Paprikacreme. Heute stellen wir die Ajvar Hack Pasta vor. Schnelle Alltagsküche, einfach gemacht


  • Vorb.
    10 Min
  • Kochen
    15 Min
  • Port.
    4
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    2.364
Ajvar Hack Pasta Rezept

Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angaben sind Richtwerte!

  • pro 100 g
  • Kalorien
    450 kcal

    Zubereitung

    Pasta schmeckt, Ajvar kennt man, warum also nicht kombinieren und eine wunderbare Ajva Hack Pasta zaubern? Genau so!

    Teil 1
    Vorbereitung

    Pasta in Salzwasser nach Packungsanleitung zubereiten. Paprika waschen, halbieren, Kerne entfernen und in feine Streifen schneiden. Zwiebel sowie Knoblauch schälen und klein schneiden. Kräuter, sofern nötig, fein hacken. Erbsen waschen, wir verwenden TK Erbsen, da ist das nicht nötig. In einer tiefen Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebel kurz dünsten.

    Teil 2
    Garen

    Paprika zugeben und kurz braten. Hackfleisch zugeben und anbraten. Warten, bis die austretende Flüssigkeit verdampft und das Hackfleisch gut geröstet ist. Knoblauch zugeben und kurz rösten. Erbsen unterheben und mit Salz sowie Pfeffer abschmecken. Ajvar zugeben und alles gut vermengen. Die Nudeln mit einer Lochkelle aus dem Kochwasser direkt in die Pfanne geben, alles gut vermengen, 2 bis 3 Minuten ziehen lassen, mit Kräutern verfeinern und servieren. Fertig!

    Anmerkung

    Als Beilag empfehlen wir Salat nach eigenem Gusto. Wir bereiten gerne Blattsalat oder Tomatensalat zu.


    Wir stellen vor: Ajvar Hack Pasta!

    Wie lieben wir Ajvar, die würzige und schmackhafte Paprikacreme, wer kennt sie nicht aus dem Urlaub? Wir verwenden sie gerne! Heute stellen wir die Ajvar Hackpasta vor. Würzig, saftig und schnell gemacht, so muss einfache Alltagsküche gehen! Vorsicht! Die Pasta hat Suchtpotential!

    Ajvar, die Wundersoße aus Paprika und Co

    Ajvar ist eine traditionelle Spezialität aus den Balkanländern, speziell in Serbien, Kroatien, Mazedonien und Bulgarien ist sie bekannt. Der Name „Ajvar“ stammt vom türkischen Wort „havyar“ ab, was so viel wie Kaviar bedeutet. Ursprünglich war Ajvar eine Konservierungsmethode für Paprika und Auberginen.

    Die Geschichte von Ajvar

    Die genaue Herkunft von Ajvar ist schwer zu bestimmen, aber es wird allgemein angenommen, dass es in der Region des ehemaligen Jugoslawiens entstand. Von daher kennen wir sie auch, in jedem Urlaub kam sie auf den Teller.

    Traditionelle Zubereitung: Ajvar wird traditionell durch Rösten von roten Paprika hergestellt. Nach dem Rösten werden sie gehäutet, püriert und mit Knoblauch, Essig und Öl vermischt. Das genaue Rezept für Ajvar werden wir in einem anderen Beitrag erklären!

    Verwendung in der Küche

    Brotaufstrich: Ajvar wird häufig als Brotaufstrich verwendet. Es verleiht Brot oder Brötchen einen würzigen Geschmack. Es braucht fast keinen weiteren Brotbelag. Ajvar an sich ist würzig und schmackhaft genug und ist fast ein eigenständiges Gericht und nicht nur eine Beilage!

    Beilage zu Fleischgerichten: Ajvar wird oft als Beilage zu gegrilltem Fleisch, insbesondere zu Cevapcici (gegrillte Hackfleisch-Röllchen), serviert. Es ergänzt den Geschmack von Fleischgerichten perfekt. Ajvar passt aber auch zu gegrilltem Fisch sehr gut!

    Dip und Saucen: Aufgrund seiner cremigen Konsistenz wird Ajvar oft als Dip für Gemüsesticks oder als Sauce zu verschiedenen Gerichten verwendet. Ajvar ist die Universalsoße, die fast überall passt.

    Zutat in Rezepten: Ajvar kann auch als Zutat in verschiedenen Gerichten verwendet werden, um ihnen einen intensiven Geschmack zu verleihen. Zum Beispiel kann es zu Saucen, Suppen oder Eintöpfen hinzugefügt werden. Natürlich passt es auch in die Ajvar Hack Pasta. Sagt schon der Name.

    Was dazu zu Ajvar Hack Pasta?

    Wir reichen gerne unseren beliebten Gurkensalat mit Rahm zu diesem Gericht. Wie man den Salat selbst herstellen kann, zeigen wir hier. ZUM REZEPT

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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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    Anzahl Bewertungen:( 1 )
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      Harald A.

      Das klingt sehr verlockend. Ich glaub das mache ichheute, Ajvar ist im Kühlschrank. Danke für die Idee!

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