Krautrouladen, Krautwickel, Sarma, viele Namen, einfach genial!

Krautrouladen Rezept
  • Vorarbeit
    20 Min
  • Kochzeit
    40 Min
  • Portion
    4
  • Besuche
    37

Krautrouladen, ein muss auf jedem Speiseplan!

Das Gericht ist optimal für die kalte Jahreszeit geeignet. Vitamine entfalten sich bei der Zubereitung genau so wie die Aromen. Das Gericht lässt sich optimal auf Vorrat produzieren und einfrieren. Beim speziellen Sarmakraut handelt es sich um Krautköpfe die einige Wochen in Salzlake lagern und somit haltbar gemacht und konserviert werden. Kauft man fertig eingelegtes Kraut sollte man die Blätter vor der Zubereitung etwas abspülen damit das Gericht nicht zu salzig wird. Wir wünschen gutes Gelingen!

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Zutaten

Zubereitung

Das Gericht hat so viele Namen als auch Zubereitungsarten. Wir zeigen hier die einfache und schnelle Variante. Wir wünschen gutes Gelingen!

Teil 1

Vorbereitung:Zwiebel sowie Knoblauch schälen und klein schneiden. Hat man einen ganzen Krautkopf, die Blätter abzupfen, waschen und den Strunk entfernen. Hat mein keine eingelegten Krautblätter bekommen sondern nur frisches Kraut so sollte man die Blätter in reichlich Salzwasser blanchieren! Das Sarmakraut gibt es aber fertig in ausgewählten Supermärkten oder am Markt zu kaufen!

Teil 2

Die Füllung: Reis bissfest im Salzwasser kochen (nicht zu weich) und abkühlen lassen. Reis in einer Schüssel mit Faschiertem (Hackfleisch), 1 Ei, Zwiebel und Knoblauch vermengen und mit Salz sowie Pfeffer abschmecken.

Teil 3

Krautblätter auslegen und je Blatt 1 bis 2 El der Füllung am unteren Ende verteilen und nach oben fest einrollen. Die offenen Enden links und rechts einfach mit dem Finger in die Füllung drücken. Die Rouladen sind nun gut gewickelt und verschlossen. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob die Rouladen zusammenhalten, kann sie zusätzlich noch mit Küchengarn binden.

Teil 4

Die Krautrouladen in einem großen Topf schichten, mit Gemüsesuppe aufgießen (es sollte alles bedeckt sein) und bei mittlerer Hitze ca. 40 Minuten langsam schmoren. Den Topf gelegentlich schwenken. Kurz vor Ende des Schmorvorganges beginnt man mit der Tomatensoße.

Teil 5

Tomatensoße: In einem Topf die rote Zwiebel mit etwas Öl anschwitzen. Zucker und Tomatenmark zugeben und etwas rösten. Mit den gestückelten Tomaten ablöschen und köcheln lassen. Sind die Krautwickel fertig geschmort die Gemüsebrühe abschöpfen und der Tomatensoße zugeben. Die Soße einkochen, reduzieren und wenn sie zu dick ist mit etwas Brühe aufgießen. Ist sie zu dünn mit etwas Stärke oder Mehl unter ständigem Rühren binden. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die Krautwickel auf einem Teller mit Tomatensoße und Salzkartoffel servieren. Fertig!

Anmerkung

Als Beilage empfehlen wir einfache Salzkartoffel.

Ich bin ein Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und das Leben der Menschen. Ich rede über Genuss, Nostalgie und Lifestyle! Ich berichte von Allem was bei uns so auf den Tisch kommt, was schief ging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben!

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Rezept Bewertung

durchschnittliche Bewertung:
  • 5 / 5
Anzahl Bewertungen:( 1 )
  • Marion Werner

    Interessante Variante! Werden wir so mal versuchen. LG

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