AUFUNSERE ART

Puszta Fleischbällchen, der pikante Genuss, Opas einfache Küche so genial einfach!


Wer Lust auf Fleischiges und Gemüse hat, ist mit den Puszta Fleischbällchen gut versorgt. Fleischbällchen gepaart mit einer pikanten Soße aus ...


  • Vorb.
    20 Min
  • Kochen
    30 Min
  • Port.
    4
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    3.507
Puszta Fleischbällchen Rezept

Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angaben sind Richtwerte!

  • pro 100 g
  • Kalorien
    750 kcal

    Zubereitung

    Fleischbällchen gepaart mit einer pikanten Pustasoße, oder Letscho, dazu etwas Brot oder Gebäck!

    Teil 1
    Vorbereitung

    Knoblauch sowie Zwiebel schälen und klein schneiden. Toastbrot in Wasser einweichen und ausdrücken. Hackfleisch mit Knoblauch, Salz, Pfeffer, Toastbrot sowie Ei gut vermengen und zu Kugeln formen. In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen und die Hackfleischkugeln von allen Seiten scharf anbraten. Paprika, Zucchini sowie Tomaten putzen und in Streifen oder Würfel schneiden. Zwiebel in 1 EL Öl anbraten und danach dünsten (wenige Tropfen Wasser beigeben), das Ganze paprizieren (Paprikapulver dazugeben und unterrühren).

    Teil 2
    Garen

    Das Gemüse dazugeben. Die gestückelten Tomaten ebenfalls beigeben, den Knoblauch beifügen und mit Chilipulver, Salz sowie Pfeffer abschmecken. Bei kleiner Hitze langsam schmoren, bis das Gemüse die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Als Alternative kann man das Ganze mit Honig verfeinern, um die Säure der Tomaten zu lindern. Fleischbällchen in die Soße geben und fertig garen lassen.

    Anmerkung

    Als Beilage empfehlen wir frisches Brot oder einen Salat nach Wahl. Mahlzeit!


    Puszta Fleischbällchen sind so genial!

    Wer Lust auf Fleischiges und Gemüse hat, ist mit den Puszta Fleischbällchen gut versorgt. Fleischbällchen gepaart mit einer pikanten oder scharfen Soße aus Gemüse und Gewürzen, frisch aus dem Garten, sorgen für einen wunderbaren Genuss. Frisch, fleischig, fruchtig!

    Gemüse und Hackfleisch waren einfach vorhanden!

    Opa kochte gerne, er ging einfach in den, von Oma eingelegten, gehegten und gepflegten Gemüsegarten, nahm, was er brauchte, die Auswahl war enorm. Er ging in die Speisekammer, holte das Fleisch, machte Hackfleisch daraus, indem er es durch den Fleischwolf drehte und bereitete die Fleischbällchen zu.

    Fleischbällchen und Gemüse in allen Variationen war seine Leibspeise. Das Gericht musste aber, aus Opas Sicht, scharf sein. Scharf, nicht im Sinne von, ok, leicht pikant und erträglich. Nein! Opa wollte alle Bakterien im Darm und im Magen vernichten und sich abhärten, es musste brennen und das tat es auch.

    Opa wurde von Oma immer ermahnt, nicht so scharf, das mag nicht jeder. Opa bereitete daher immer zwei Varianten zu, eine für ihn und eine mildere für die Familie oder für Gäste. Opa gab klein bei, mit Oma legte er sich lieber nicht an, er hatte Respekt vor dieser heroischen Erscheinung!

    Mit diesem Rezept wollen wir, oder ich, mich an Opa und die gute alte Zeit zurückerinnern, meinem Opa ein kulinarisches Denkmal setzen und ihn ehren, denn Ehre wem Ehre gebührt. In diesem Sinne wünschen wir gutes Gelingen und einen wunderbaren Genussmoment!


    Was dazu zu Puszta Fleischbällchen?

    Wir reichen gerne unseren frischen und beliebten Mango Tomaten Salat. Wie man den Salat selbst herstellen kann, zeigen wir hier. ZUM REZEPT



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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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    Anzahl Bewertungen:( 1 )
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      Waltraud Sotzer

      Die Geschichte und auch das Rezept finde ich wunderbar und rührend!

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