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Flammkuchen Marille, süß mit Vanillesoße, unbeschreiblich gut und einfach!


Flammkuchen kennt man mit Speck oder anderen herzhaften Zutaten. Flammkuchen Marille ist die ungewöhnliche und süße Variante.


  • Vorb.
    10 Min
  • Kochen
    15 Min
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Flammkuchen Marille Rezept



Flammkuchen Marille, es geht auch fruchtig und vor allem schnell!

Flammkuchen kennt man mit Speck oder anderen herzhaften Zutaten. Flammkuchen Marille ist die ungewöhnliche und süße Variante. Der knusprige Teig, die Süße des braunen Zuckers und die Säure der Marille sorgen für ein wunderbares Aromenspiel. Wir haben es gewagt. Wir wussten nicht, was wir kochen sollen. Das Experiment süßer Flammkuchen ist gelungen. Wir wünschen gutes Gelingen!


Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angaben sind Richtwerte!

  • pro 100 g
  • Kalorien
    450 kcal

    Zubereitung

    Flammkuchen geht auch in der süßen Variante ganz einfach und fast ohne Aufwand. Mascarpone und Früchte bilden die Basis des Belages. Viel Erfolg und guten Appetit!

    Teil 1
    Vorbereitung

    Marillen waschen, trocken tupfen, halbieren, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Den Teig ausrollen, mit Mascarpone bestreichen und mit braunem Zucker bestreuen. Die Marillen verteilen und den Flammkuchen im Ofen bei 180° backen, bis er die gewünschte Farbe erreicht hat.

    Teil 2
    Garen

    Puddingpulver nach Packungsanweisung anrühren, Milch aufkochen, Topf vom Herd nehmen und Puddingpulver einrühren. Soße kurz bei niedriger Hitze köcheln lassen. (ca. 1 Minute) Flammkuchen aus dem Ofen nehmen, in Stücke schneiden und mit der Soße servieren. Fertig!

    Anmerkung

    Den Flammkuchen kann man zusätzlich noch mit etwas Zitronenmelisse oder Schoko-Minze bestreuen. Mahlzeit!



    Was ist ein Flammkuchen?

    Flammkuchen, auch als „Tarte flambée“ im Elsass und im deutschsprachigen Raum bekannt, ist ein herzhaftes Gericht, das traditionell aus der Region des Elsass im Nordosten Frankreichs stammt. Dieses Gericht hat in den letzten Jahren auch außerhalb dieser Region an Popularität gewonnen und ist in vielen Teilen der Welt zu finden.

    Teig: Der Flammkuchenteig ist dünn und knusprig. Er wird normalerweise aus Mehl, Wasser, Salz und manchmal Öl hergestellt. Der Teig wird sehr dünn ausgerollt, was ihm seine charakteristische Textur verleiht.

    Belag: Der traditionelle Belag für einen Flammkuchen besteht aus saurer Sahne (Crème fraîche oder Schmand), dünn geschnittenen Zwiebeln und Speckwürfeln. Die Zutaten werden großzügig auf den dünnen Teig gestrichen.

    Varianten: Es gibt viele Varianten von Flammkuchen, die je nach Region und persönlichen Vorlieben variieren können. Einige beliebte Variationen beinhalten Pilze: Statt Speck kann man Pilze wie Champignons oder Pfifferlinge / Eierschwammerl auf den Flammkuchen legen.

    Süße Flammkuchen: Obwohl die ursprüngliche Version herzhaft ist, gibt es auch süße Varianten, bei denen der Belag aus Früchten, Zimt und Zucker besteht. Auch Vanillesoße, wie in unserem Rezept, ist möglich.

    Flammkuchen ist ein einfaches, aber köstliches Gericht, das sich gut als Vorspeise, Snack oder Hauptgericht eignet. Er wird oft in traditionellen elsässischen Restaurants serviert und ist auch zu Hause leicht zuzubereiten. Die Kombination aus dem dünnen, knusprigen Teig und dem herzhaften bzw. süßen Belag macht ihn zu einer beliebten Wahl für Feinschmecker. In diesem Sinne wünschen wir einen wunderbaren Genussmoment mit dem Flammkuchen Marille!

    Was dazu zu Flammkuchen Marille?

    Zum Flammkuchen passt am besten eine Tasse Kaffee. Tee, Kakao, warme oder kalte Milch harmonieren ebenso. Am besten schmeckt er mit Freunden oder Familie während einer Plauderei. Mehr Rezepte für Kuchen & Co gibt es hier! ZUR ÜBERSICHT

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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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    durchschnittliche Bewertung:
    • 5 / 5
    Anzahl Bewertungen:( 1 )
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      Günther Sormer

      Na das ist man eine Ansage. Danke für Anregung. LG

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