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Himbeer Tiramisu ohne Ei, genial einfach und fruchtig gut! Ein Traum von Süßspeise!


Dieses himmlische Gebilde ist weit weg vom Original, aber es entspricht 100 % unserem Geschmack! Himbeer Tiramisu ohne Ei gemacht schmeckt!


  • Vorb.
    15 Min
  • Kochen
    10 Min
  • Port.
    8
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Himbeer Tiramisu ohne Ei Rezept

Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angaben sind Richtwerte!

  • pro 100 g
  • Kalorien
    600 kcal

    Zubereitung

    Mit oder ohne Ei bleibt jedem selbst überlassen. Wir versprechen, es schmeckt auch ohne Ei!

    Teil 1
    Vorbereitung

    Vorbereitung: Himbeeren waschen und trocken tupfen. Mascarpone, Zucker und Vanillezucker mit einem Schneebesen in einer Schüssel verrühren. Kaffee zubereiten, mit Rum vermengen und abkühlen lassen. Eine Kastenform mit Frischhaltefolie auslegen. Tiramisu - der Bau: Biskotte (Löffelbiskuit) kurz in die Kaffee-Rum-Mischung tunken und den Boden der Kastenform dicht auslegen.

    Teil 2
    Garen

    Die Hälfte der Mascarpone-Creme in der Form verteilen und mit Himbeeren bedecken. Erneut eine Schicht Biskotte (Löffelbiskuit) und wiederum Mascarpone und Himbeeren. Die letzte Schicht sind immer Biskotte (Löffelbiskuit). Das Tiramisu nun für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen und ruhen lassen, am besten jedoch über Nacht! Danach das Tiramisu aus der Form stürzen, die Folie vorsichtig entfernen und die Seiten glatt streichen. Mit Kakaopulver bestreuen sowie mit Himbeeren und Minze oder Zitronenmelisse garnieren, fertig!

    Anmerkung

    Die Gier der Geier erweckt auch ohne Eier! Mahlzeit!


    Himbeer Tiramisu, der Klassiker mit roter Frucht ohne Ei!

    Dieses himmlische Gebilde ist weit weg vom Original, aber es entspricht 100 % unserem Geschmack! Bei der Frage, ob mit oder ohne Ei, scheiden sich die Geister. Wir verwenden kein Ei, das Gericht bleibt somit automatisch länger haltbar und man könnte es auch in einigen Tagen noch essen. Bei uns stellt sich die Frage der Haltbarkeit aber nicht, denn, wenn es das Tiramisu gibt, ist es schneller weg als es zubereitet wurde. Der Anblick weckt den Geier in uns und wir stürzen uns in geschlossener Formation auf das süße Aas!

    Tiramusi, des Italieners Traum!

    Die genaue Herkunft des Desserts bleibt bis heute unklar, und es gibt verschiedene Varianten und Geschichten darüber, wie es entstanden ist. Trotzdem ist Tiramisu heute eines der beliebtesten italienischen Desserts und wird weltweit geschätzt. Die beiden häufigsten Theorien bzw. Geschichten besagen fogendes:

    Eine häufige Geschichte besagt, dass es im 17. Jahrhundert in der Region Venetien, insbesondere in Treviso, erfunden wurde. Es soll von Köchen oder Hausfrauen kreiert worden sein und wurde ursprünglich als stärkendes Dessert für Kranke serviert.

    Eine andere Theorie ist, dass das Gericht erst im 20. Jahrhundert populär wurde. Ein Restaurant namens „Le Beccherie“ in Treviso wird oft als eines der ersten Lokale genannt, das Tiramisu auf seiner Speisekarte hatte. Dieses Restaurant behauptet, es in den 1960er Jahren erstmals serviert zu haben.

    Soweit die Theorie, wir lieben Tiramisu und bereiten viele verschiedene Varianten zu. Bei fast allen Rezepten verwenden wir kein Ei. Wir mögen das rohe Ei nicht so gerne. Hygiene in der Küche ist uns wichtig. Wenn wir rohe Eier verarbeiten, dann nur die vom Bauern nebenan, wo wir wissen, wie es den Hühnern geht und nur wenn sie am selben Tag gelegt wurden.

    Was dazu zu Himbeer Tiramisu ohne Ei?

    Zum Tiramisu ohne Ei passt am besten eine Tasse Kaffee. Tee, Kakao, warme oder kalte Milch harmonieren ebenso. Am besten schmeckt er mit Freunden oder Familie während einer Plauderei. Mehr Rezepte für Kuchen & Co gibt es hier! ZUR ÜBERSICHT

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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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      Manuela Bachner

      Ja genau so muss das sein! Wunderbar. LG

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