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Zwetschgen Kuchen, marmoriert, mit Kriecherl und Streusel, absolut fabelhaft!


Zwetschgen Kuchen , Kriecherl, Streusel, es gelüstet uns nach einem Kuchen, frisch, aus dem eigenen Ofen und es muss knuspern ...


  • Vorb.
    15 Min
  • Kochen
    1 Std.
  • Port.
    12
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Zwetschgen Marmor Kuchen mit Kriecherl

Für das Rezept brauchen wir:

Zutaten

Nährwerte

Angaben sind Richtwerte

  • pro 100 g
  • Kalorien
    650 kcal

    Zubereitung

    Frucht, Süße und es knuspert! Ein Traum für jede Kaffeerunde. Wir wünschen gutes Gelingen!

    Teil 1
    Vorbereitung

    Die Eier in Eiklar und Dotter trennen. Das Eiklar mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen. Eidotter und Zucker schaumig schlagen, Öl und Wasser zugeben. Mehl mit Backpulver mischen. Alles unter die Masse rühren. Danach langsam und vorsichtig den Eischnee unterheben.

    Teil 2
    Zubereitung

    Eine Backform mit Backpapier auslegen. Die Hälfte des Teiges einfüllen. Die andere Hälfte in der Schüssel mit Kakao vermengen und gut verrühren. Die Kakao Massen in die Form füllen und mit einer Gabel (den Zacken) die beiden Teige (hell und dunkel) kreuz und quer vermengen!

    Teil 3
    Weiter in der Zubereitung

    Die Zwetschgen waschen, trocken tupfen und vierteln, Kriecherl waschen, halbieren, entkernen und beide Fruchtsorten am Teig verteilen. Ofen auf 170° vorheizen. Mehl, Zucker sowie Butter für die Streusel in einer Schüssel vermengen und mit der Hand zu einem bröseligen Teig kneten. Kuchen im Ofen ca. 10 Minuten anbacken und danach die Streusel auf dem Kuchen verteilen!

    Teil 4
    Garen

    Kuchen im Ofen auf mittlerer Schiene bei 170° ca. 20 bis 30 Minuten fertig backen. Mit der Stäbchenprobe prüfen ob der Kuchen fertig ist. Es darf kein Teig mehr haften bleiben wenn man den Kuchen mit dem Stäbchen (Metallspieß) ansticht. Kuchen nun aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Mit etwas Puderzucker bestreuen. Fertig!

    Anmerkung

    Fruchtig, fluffig, knackig, die Verführung in Kuchenform. Oma hätte ihre Freude damit Mahlzeit!


    Zwetschgen Kuchen, Kriecherl, Streusel, so geht Genuss!

    Zwetschgen, Kriecherl, sie sind vorhanden, es gelüstet uns nach einen Kuchen, frisch, aus dem eigenen Ofen und es muss knuspern. Uns kommt ein Streuselkuchen in den Sinn. Bei der Frage ob heller oder dunkler Teig sind wir uns nicht ganz einig. Dann marmorieren wir eben und mischen hellen mit dunklem Teig. Fertig ist das süße Konzept, wir schreiten zur Umsetzung. Ein Genuss für jede Jahreszeit, ein Genuss für jeden Tag, kein Genuss bei einer Diät! Wir wünschen einen himmlischen Genussmoment!

    Kuchen und die Kindesfreude!

    Es duftet in der Küche, es ist warm, Oma hat ihren Holzofen immer in Betrieb, es gibt immer einen Topf am Herd, es köchelt, Fleisch brät im Ofen. Oma kocht den ganzen Tag. Der süße Duft steigt einem in die Nase, die Erwartung ist himmlisch und die Wartezeit fast unerträglich. Oma? Was gibt es denn heute wieder für einen Kuchen? Zwetschgen Kuchen, frisch vom Baum, ohne Wurm, ohne Kern, das hört man als Kind ganz gern. Oma ist die Beste.

    So oder so ähnlich hat es sich sicher in der einen oder anderen Familie und der Kindheit zugetragen. Bei uns war es so. Wir liebten Omas Zwetschgen Kuchen, egal welchen, jeder für sich war ein Traum, fluffig, süß, wir brauchten sonst kein Essen. Heute würde man sagen, das ist ungesund, mag schon sein, damals als Kind machten wir alle mehr Bewegung. Handys, die uns im Haus fesselten, gab es nicht. Wir spielten im Garten, liefen herum, erlebten Abenteuer und wurden schmutzig. Es gab keinen Tag an dem wir nicht baden mussten, um die Spuren unserer Abenteuer abzuwaschen.

    Das Rezept für diesen Kuchen haben wir zu Ehren unserer geilen Kindheit, Jugend und für Oma verfasst. Wir erinnern uns gerne und haben auch bei unserem Sohn versucht die Natur ins Spiel zu bringen. Es ist uns gelungen! Wir wünschen gutes Gelingen!

    Was dazu zu Zwetschgen Kuchen?

    Der Kuchen schmeckt zu Kaffee, Tee oder Kakao. Wir genießen ab und zu auch lauwarme Milch dazu. Man kann ihn aber auch ohne etwas genießen. Mahlzeit!

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    graf manuel

    FOOD JOURNALIST | AUTOR | GRÜNDER von aufunser.art

    Ich bin FOOD Journalist, Mitglied beim WJC - Wiener Journalisten Club, Ausweis Nummer: 4796, Hobbykoch und Gourmet. Ich interessiere mich für Rezepte aus der Vergangenheit und schreibe über Genuss, Nostalgie und Lifestyle, berichte von allem, was bei uns so auf den Tisch kommt, was schiefging, was erfolgreich war und was wir gelernt haben! Kulinarik begeistert mich seit vielen Jahren. Die Erfahrung bekam ich durch Lesen, Experimentieren und jahrelanges Üben in der heimischen Küche. Ich besuche kulinarische Veranstaltungen, Lokale, Gastrobetriebe und schreibe über die gemachten Erfahrungen.


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      Helga Manner

      Hey, das klingt fabelhaft. Werde ich probieren

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